The World-Cultural-Heritage

Märchen im Atomzeitalter

 

Märchen müssen nicht immer gut ausgehen.....

 

Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck, Deutschland

An die

Cleft-Kinder-Hilfe

Professor Herman Sailer Stiftung    /   CO

Z. Hd. Herrn Gerhard Meyer

Hörnerfeld 53

D-33729 Bielefeld

 

Lübeck, 30. März 2016

 

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Lassen Sie ein Wunder wahr werden! / Ihr Schreiben vom 24. März 2016

 

Sehr geehrter Herr G. Meyer, sehr geehrter Herr Dr. G. Glöckle, sehr geehrte Herrschaften, sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre bebilderten  Schreiben, in denen der Mensch mit der Realität konfrontiert wird, haben ihre Wirkung bei mir noch nicht verloren.

In der Nachbarschaft meiner Kindheit, im Rumpelstilzchenweg, in der Märchensiedlung in Lübeck-Moisling,  im III.* Stock, hatte ein kleiner Junge ebenfalls eine Kiefer-Gaumen-Spalte und es hieß, dass er aus diesem Grunde später einmal operiert werden solle.

Im Gegensatz zu den aufgeführten Kindern Ihres Schreibens konnte er wahrscheinlich selbstständig essen und trinken.

Stünde es in meiner Macht, würde ich ein Wunder geschehen lassen, aber für Wunder könnte es noch zu früh sein, zumindest in Indien.

Außerdem könnte diese Macht nur durch einen Mann ausgeführt werden, was aus der Schlussfolgerung der Bibel „Offenbarung“ zu entnehmen ist.

Meine Person kennt zwar den Weg zu möglichen Wundern, aber die hoch komplizierten Zusammenhänge kann mein Verstand nicht mehr erfassen, was jedoch für bestimmte Personen noch möglich sein könnte.

Auch ist mir ein vorbestimmter Arzt diesbezüglich bekannt, jedoch konnte ich ihn nicht mehr auswendig machen, da er nicht mehr praktiziert. Es könnte sogar sein, dass er nicht mehr am Leben ist.

Das Ganze hängt mit einem hoch komplizierten Aufbau und/ oder Umbau in der Sache und im Auftrag des Herrn zusammen, welchen ich via Satelliten nicht gerne ausposaune.

Was Ihre tägliche Arbeit betrifft, möchte ich Ihnen und Ihrem gesamten Kollegenkreis weltweit ganz dringend raten beziehungsweise befehlen, dafür Sorge zu tragen, dass alle diese "besonderen" Menschen, die mit einer Behinderung oder sonst mit irgendwelchen merkwürdigen „Geschichten“ bereits im Mutterleib gezeichnet sind, wie die jüngsten Kopfverformungen, verursacht durch eine bestimmte Mücke, was besonders in Lateinamerika auftrat, oder eine Schwangerschaft, die durch eine Vergewaltigung verursacht wurde, ganz gleich durch wen und was in keinem einzigen Falle abgetrieben werden.

Es gibt nichts mehr zu verlieren; man kann nur noch gewinnen, da wir uns bereits im Ende der Zeitgeschichte bewegen.

Möglicherweise haben Ihre Obrigkeiten deren Arbeit zu gut gemacht, als dass man bemerken könnte, dass das Ende nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Aus diesem Grunde sollten ausschließlich diejenigen Kinder oder Jugendlichen, die ohne ärztliche Kunst nicht am Leben bleiben können oder nicht leben können, sofortige Hilfe durch Sie als Chirurgen erhalten, wobei sicherlich „nachgebessert werden wird“, da bin ich mir ganz sicher.

Ich hoffe, dass Sie die Mittel für Ihre Arbeit durch diverse Sponsoren erhalten werden.

Die Werbung der Staatlichen Lotterie-Einnahme Glöckle OHG kam ebenfalls zusammen mit Ihrer Post, sodass ich dieses Schreiben auch an Hr. Dr. Gerd Glöckle versenden werde, indem der Jackpot, der eine Millionen Euro überschreitet, einer jeden Lotterie weltweit entsprechend für die Verwaltung der Menschheit eingesetzt werden muss. 

Jeder Millionär oder Milliardär hat sich in naher Zukunft um ein Projekt als Verwalter zu kümmern und wird für diese Verwaltungsarbeit zur Rechenschaft gezogen werden, auch da bin ich mir ganz sicher!

Der Weg für eine mögliche und lebenswerte Zukunft für alle muss bereitet werden, aber trotzdem wird es zu einem (erschütternden) Ende verbunden mit einem Neuanfang kommen.

So verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Ursula Sabisch

www.us-empress.de   www.sos-kinderdoerfer.de

PS: Das Dokument wurde aus bestimmten Gründen leicht verändert, im Ausdruck verbessert beziehungsweise gekürzt.

*korrigiert